AKTUELL
3. ESO Kongress: Für ein Soziales Europa
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Berlin, 1. und 2. März 2007

Unsere aktuelle ESO-Broschüre:
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Programm
SAVE OUR SOCIAL EUROPE
Link: www.awo.org
Tagungsprogramm:
SOS-Europe Konferenzprogramm
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3. ESO Kongress:
14:00-17:00 ESO-Generalversammlung
TAGESORDNUNG
Eröffnungreden:
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Walter Momper, Präsident Abgeordnetenhaus Berlin SPD 60plus Vorsitzender Otto Graeber Philip Cordery, Generalsekretär SPE - angefragt Karl Blecha Präsident ESO |
| Berichte: |
Präsident: Karl Blecha Generalsekretärin: Hilde Hawlicek Finanzreferent: György Jankovits |
| Kontrolle: |
Kvetoslava Korinkova |
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Wahlen Allfälliges
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19:00 Abendempfang im Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstr. 141, 10963 Berlin
Bildergalerie
Entschließungsantrag der Europäischen Senioren Organisation
am 3. Kongress, 2. März 2007 in Berlin
Die Herausforderung des demografischen Wandels in Europa bewältigen
Die ESO misst der deutschen Ratspräsidentschaft eine besondere Bedeutung zu. Sozialdemokratisch geführte Regierungen haben bedeutende Beiträge zu Vertiefung und Erweiterung des europäischen Erfolgprojekts geleistet. Kontinuität zu diesem europapolitischen Engagement ist das politische Ziel eines nach innen und außen handlungsfähigen, demokratischen und sozialen Europas, das als aktive Friedensmacht für eine multilaterale und gerechte Weltordnung eintritt. Soziale Reche, wie sie in der europäischen Charta der Grundrechte enthalten sind, müssen Leitlinien europäischer Politik sein.
Nachfolgend aufgeführte Forderungen sind deshalb Inhalt dieser Entschließung der ESO.
- Wir wollen, dass Europa ein Hort der Friedens- und Entspannungspolitik ist und bleibt.
- Wir wollen die Verwirklichung von Generationengerechtigkeit, Solidarität, die Übernahme von sozialer Verantwortung zwischen jung und alt und die Übung von Toleranz, auch über die eigene Nation hinaus.
- Wir wollen darauf hinwirken, dass ältere Menschen in unserer Gesellschaft viel stärker als bisher als aktive, mitverantwortlich handelnde Bürger angesprochen werden
- Wir wollen für die Garantie der Menschenrechte eintreten
- Wir wollen die Angleichung der Lebensbedingungen im Sinne sozialer Sicherung
- Wir wollen die Durchsetzung des Diskriminierungsverbots.
- Wir wollen ein Grundrecht auf ein Alter in materieller Sicherheit
- Wir wollen keine Benachteiligung der Älteren in der Arbeitswelt
- Wir wollen keine 2-Klassen-Medizin
- Wir wollen Versorgungsqualität in Prävention und Rehabilitation
- Wir wollen einheitliche Standards für eine menschenwürdige Pflege.
- Wir wollen die Vernetzung der Altenhilfestrukturen und Pflegeeinrichtungen
- Wir wollen die verstärkte Förderung von neuen Wohnformen für ältere Menschen
- Wir wollen Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen
- Wir wollen eine umfassende Armutsbekämpfung